Warum ich Kreativtraining für Erwachsene, Senior:innen und Frauen in staatlicher Obhut anbiete

Kreativ zu sein bedeutet nicht nur, etwas Schönes zu erschaffen – es bedeutet, sich auszudrücken, sich selbst zu spüren, gesehen zu werden.
Gerade für Erwachsene, die viel erlebt haben, für Senior:innen, die vielleicht nicht mehr oft gefragt werden, was in ihnen steckt – und für Frauen in staatlicher Obhut, die mit schwierigen Lebensumständen konfrontiert sind – kann kreatives Arbeiten eine stille, aber kraftvolle Form von Selbstermächtigung sein.

Ich begleite diese Menschen mit viel Achtsamkeit, Geduld und Offenheit, weil ich weiß, wie heilsam es sein kann, ohne Worte sichtbar zu werden.
Ein einfaches Blatt Papier, ein Stück Ton, ein Pinselstrich – all das kann ein Anfang sein. Ein Anfang, um wieder in Kontakt zu kommen: mit sich selbst, mit Erinnerungen, mit Emotionen, aber auch mit Freude und Selbstwert.

Kreativtraining in diesen Kontexten ist kein Luxus. Es ist ein Beitrag zur emotionalen Stabilisierung, zur Stärkung der Persönlichkeit, zur Ressourcenaktivierung – und oft auch zur Heilung im kleinen Rahmen. Es schafft Begegnung, fördert Austausch und öffnet Türen, die auf anderen Wegen manchmal verschlossen bleiben.

Was mich daran besonders berührt, ist, wie sehr Menschen aufblühen, wenn sie merken:
„Ich darf sein, ich darf gestalten, ich bin wichtig.“
Und das ist es, was mich antreibt. Immer wieder.

Kreativtraining mit "großen" Menschen

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